Standby

Der PINTSCH BAMAG Geschäftsbereich "Warntechnik" firmiert ab sofort unter Standby Pintsch GmbH.

Die Website des Unternehmens finden Sie hier.

Historie

1843 Julius Pintsch gründet in einem Kellerraum in Berlin einen Klempner-Betrieb für gastechnische Installation.
1847 Fertigung der ersten eigenen Gaszähler im Zweigwerk Breslau.
1869 Eine Sensation: Pintsch liefert 105 Leuchttonnen für den neu eröffneten Suez-Kanal.
1870 Julius Pintsch führt bei der Eisenbahn die mit Öl-Pressgas gespeiste Zugbeleuchtung ein.
1872 Gründung der Glühlampenfabrik in Fürstenwalde.
1878 Ernennung von Julius Pintsch zum Königlich-Preußischen Kommerzienrat.
1907 Umwandlung der Firmen in Berlin, Fürstenwalde und Frankfurt zur Julius Pintsch AG.
1919 Mehr als 350.000 Eisenbahnwagen sind mit Pintsch Licht ausgestattet.
1924 Zusammenschluss der Berlin-Anhaltische Maschinenbau AG (B.A.M.A.G.) mit der Franz Megiun AG zur Bamag Meguin AG
1927 Julius Pintsch AG übernimmt 60 % der Aktien der Bamag Meguin AG
1929 Entwicklung und Inbetriebnahme der ersten Signalanlagen auf elektrischer Grundlage.
1946 Nach dem Krieg: Gründung der Julius Pintsch West-KG mit Sitz in Frankfurt, Erkrath und Hamburg.
1947 Gründung des Werkes Dinslaken auf dem ehemaligen  Viehhof der Stadt. Produktpalette: Kohledruckregler, Stromrichteranlagen, Drehkolbengaszähler, Waggonausrüstung,  Signalbau, Seezeichen, Steuer- und Regelanlagen der  Antriebstechnik.
Die 1. Messe in Hannover wird mit Kohledruckreglern und einem Stromrichter beschickt.
1953 Zusammenschluss der KG`s von Konstanz, Dinslaken, Berlin, Köln und Butzbach zur AG mit ca. 5.500 Mitarbeitern mit Hauptsitz in Butzbach. Schwerpunkte: Verfahrenstechnik, Hüttentechnik, Verkehrstechnik, Signaltechnik etc.
1965 1. Seezeichenkonferenz nach dem Krieg in Rom mit  PINTSCH BAMAG Beteiligung.

Lieferung der ersten elektronischen Signalanlage für die  Bahnübergangssicherung an die Deutsche Bundesbahn.

1966 Übernahme der PINTSCH BAMAG AG durch Baron Hans-Heinrich Thyssen-Bornemisza

Verlagerung der Antriebstechnik von Berlin nach Dinslaken

Verlagerung der Antriebstechnik von Berlin nach Dinslaken.
1970 Übernahme des Werkes Dinslaken durch die Maschinenfabrik STROMAG GmbH, Unna. Gründung der PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH.
1987 Kauf der PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH durch die Schaltbau GmbH, München.
1994 Gründung der Tochterfirma PINTSCH ABEN mit Sitz in Maarssen, Niederlande – Schwerpunkt: Weichenheizungsanlagen.
1997 Übernahme der Fertigung der Schwestergesellschaft GEZ, Frankfurt.
Übernahme der Produktgruppe Warntechnik von der Schwestergesellschaft Wandel & Goltermann Kommunikationselektronik, Eningen.
2003 Übernahme der Produktgruppe Stromabnehmer von der Schwestergesellschaft InfoSystems, Wuppertal.
2006 Verkauf der Produktgruppe Stromabnehmer an FERRAZ SHAWMUT, Frankreich.
2007 Kauf der BUBENZER BREMSEN Gerhard Bubenzer Ing. GmbH, Kirchen-Wehbach.
Gründung der PINTSCH ABEN geotherm GmbH.
2008 Gründung der PINTSCH BUBENZER GmbH, Kirchen/Dinslaken.
2009 Gründung der Shenyang PINTSCH BAMAG Transportation & Energy Equipment Co., Shenyang, China
2012 Erwerb der Tiefenbach GmbH, Sprockhövel
Gründung der PINTSCH TIEFENBACH GmbH, Sprockhövel
2013 Gründung von PINTSCH BAMAG Brasil Tecnologia Ferroviária Ltda.
2016 Verkauf der Produktsparte Warntechnik an die schwedische Standby-Gruppe